Dipl.-Architekt Norbert Rauscher in 16548 Glienicke/Nordbahn

 

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Informelle städtebauliche Planungen
nach § 1 Abs.6 Nr.11 BauGB

 

 

Erarbeitung von informellen städtebaulichen Planungen, städtebaulichen Rahmenplänen und Entwicklungskonzepten nach § 1 Abs.6 Nr.11 BauGB zur Dokumentation der geplanten langfristigen Siedlungsentwicklung oder zur Lösung von Spezialproblemen. Die Planung umfasst in der Regel den gesamten Siedlungsbereich, kann sich aber je nach Bedarf und Aufgabenstellung auch auf einzelne Ortsteile bzw. Siedlungsteile beschränken.

 

Es wird eine umfangreiche Planungsdokumentation mit Text, Fotos und Zeichnungen geliefert zur Erläuterung von gegenwärtiger Situation und geplanter Entwicklung des Planungsgebietes. Die Planung ist sehr gut geeignet als Zwischenstufe zwischen Flächennutzungsplan und rechtsverbindlichen Fachplanungen (Bebauungsplan, Vorhaben- und Erschließungsplan); bei kleineren Gemeinden kann sie unter bestimmten Voraussetzungen auch den Flächennutzungsplan ersetzen (siehe hierzu die Kommentare zum BauGB).

 

Die Gemeinde beschließt den städtebaulichen Rahmenplan durch Selbstbindungsbeschluss nach Beteiligung der Bürger und der wichtigsten Behörden.

 

Die Leistung ist den sonstigen städtebaulichen Leistungen zuzuordnen. Die Honorare werden auf Basis eines Leistungskataloges frei vereinbart.

 

Sollten bereits auf Ebene dieser informellen Planung spezielle Probleme z.B. zu Natur, Landschaft, Umweltschutz, Verkehr o.ä. zu klären sein, so werden erfahrene Fachplaner hinzugezogen.

 

Bei Durchführung des eingeschränkten Beteiligungsverfahrens (Behörden- und Bürgerbeteiligung) wird auch die förmliche schriftliche Ausarbeitung der Stellungnahmen der Gemeinde incl. Mitwirkung bei der Formulierung der Beschlussvorlagen für die Gemeindevertretung übernommen. Diese Leistung beinhaltet die Abstimmung mit Behörden und Bürgern, die Teilnahme an Beratungen und Sitzungen sowie den Vortrag der Einzelentscheidungen mit Begründung in öffentlicher Sitzung an Stelle der Verwaltung zur Beschlussfassung durch die Gemeindevertretung.

   

   

Arbeits- und Planungsbeispiele

 

Gemeinde Hohennauen, 1997
Landkreis Havelland
Rahmenplanung zur Siedlungsentwicklung

 

Gemeinde Marwitz, 1997
Landkreis Oberhavel
Konzeption zur Entwicklung und Gestaltung des Dorfes. Über diese Arbeit wurde am 24.4.1997 in der Zeitung "Märkische Allgemeine" berichtet. Wenn Sie den Bericht lesen möchten, dann klicken Sie auf die Bildunterschrift zur Planung Marwitz (zweites Bild rechts oben).

 

Gemeinde Kleßen, 1996
Landkreis Havelland
Rahmenplanung zur Siedlungsentwicklung in Verbindung mit Erhaltungssatzung

 

Region Potsdamer Havelseen, 2001
Stadt Potsdam, Stadt Werder, Amt Werder, Amt Schwielowsee, Amt Fahrland

Landkreis Potsdam-Mittelmark
Planung und Baugestaltung im ländlich geprägten Siedlungsgebiet. Ortsgeschichte, Siedlungsstruktur, Hausformen, Baugestaltung.

Über diese Arbeit wurde im Agrar- und Umweltjournal des Landes Brandenburg, Heft 9, Dezember 2001, berichtet. Wenn Sie den Bericht lesen möchten, dann klicken Sie auf das folgende Titelblatt des Brandenburger Agrar- und Umweltjournal
; die Dateigröße beträgt ca. 1,3 MB.

 

 

 

 

 

Planungsbeispiel 1997: Hohennauen
Städtebauliche Konzeption

Planungsbeispiel 1997: Marwitz Städtebauliche Problemanalyse

Planungsbeispiel 1996: Kleßen
Städtebauliche Analyse und Konzeption

Planungsbeispiel 1996: Kleßen
Städtebaulicher Gestaltungsvorschlag

Arbeitsbeispiel 2001: Region Potsdamer Havelseen, Planung und Baugestaltung





 

 

 

 

 


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